Letzter Sprint der Saison

Letzten Samstag, den 24. August 2019, fand der finale Wettkampf der Landesliga statt: Der Sprint-Triathlon in Helmstedt, der dieses Jahr zum ersten Mal Teil der Landesliga und nicht mehr der Verbandsliga war. Nach einer dreistündigen Autofahrt kamen wir in Helmstedt, in dem ca. 26.000 Menschen leben, an. Bei dem Elm-Lappwald-Triathlon, der in diesem Jahr zum 30. Mal ausgetragen wurde, teilten sich die Distanzen wie folgt auf:  Zuerst schwamm man 600 Meter im Freibad auf 50-Meter-Bahnen, wobei die Zeiten der Startwellen es ermöglichten, dass nur maximal sieben Athleten auf einer Bahn schwimmen konnten, sodass es auf den Bahnen nicht zu voll wurde. Eine weitere Besonderheit war, dass es trotz der sonnigen 30 Grad die Möglichkeit gab, im Freibad mit Neoprenanzug zu schwimmen.   Hiernach folgten 21 Kilometer auf dem Rad, wobei sich die eher hügelige Landschaft auch auf dem Rad bemerkbar machte, da es auf den zwei Runden, die zu fahren sind, zu Streckensegmenten kam, die sich für uns Flachländer als ungewohnt steil herausstellten. Jedoch geht es nach einem Anstieg natürlich auch wieder runter, sodass die ungewohnte Radstrecke schon Spaß gemacht hat. Etwas schade war, dass die Radstrecke nicht voll gesperrt ist und es vorkommen kann, dass man mal so wie ich, einen Trecker überholen muss. Daher ist hier Vorsicht geboten.   Nun ging es an die fünf Kilometer, die in einem schattigen Wald gelaufen wurden. Auch hier stellte sich die hügelige Landschaft als Herausforderung dar, da die Laufstrecke mehrere Steigungen zu bieten hatte. Diese zogen sich zum Teil so in die Länge, dass ich das Gefühl hatte, ich würde nicht fünf sondern zehn Kilometer laufen. Zudem ist es ratsam, insbesondere, wenn es bergab geht, aufzupassen, wo man hintritt.   Das Team der Herren belegte den 20. von 24 Plätzen, sodass zumindest der Klassenerhalt gewährleistet war. Die Damen belegten den 10. von 11 Plätzen.   Alles in allem war der Wettkampf gut organisiert und hat viel Spaß gemacht. Ein toller Abschluss der Saison!