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Hallo, mein Name ist Sam und ich bin 13 Jahre alt. Den ein oder anderen von Euch bin ich durch meine Locken bekannt. Ich würde ja gerne sagen, durch meinen Laufstil bekannt, aber das würde zu sehr nach Angeben aussehen.

Ich mache jetzt seit 3 Jahren Triathlon im Triathlon Team Buxtehude. Das erste Jahr neben meinem damaligen Hauptsport -Kartfahren- nur etwas geschnuppert und dann zwei Jahre in der sogn. Schülerserie ganz ambitioniert. Wenn ich was mache, dann ganz und mit Leidenschaft. Das gilt übrigens nicht für die Schule!

Ich muss aber zugeben, dass ich hin und wieder von einer Profi Karriere im Triathlon träume und das eine Teilnahme bei Olympia oder auf Hawaii in meinen Gedanken sehr oft auftaucht. Aber das dauert sicherlich noch ein paar Jahre und ganz viel Trainingseinheiten.

Aber die Weichen sind gestellt und auf den Weg dahin steht die Deutsche Meisterschaft in diversen Kategorien. Für mich im ersten Jahr als Jugend B-Triathlet.

Nachdem ich im letzten Jahr in der Schülerserie Erster geworden bin, habe ich mich über den Winter um einen Platz im Kader des Niedersächsischen Triathlon Verband bemüht, und den ganzen Winter an jedem Samstag am Sportleistungszentrum in Hannover trainiert. Ganz gereicht hat es nicht, aber in den Perspektiv-Kader habe ich es geschafft, und durfte im April mit dem Kader ins Trainingslager nach Mallorca und vor drei Wochen nach Bispingen.

Trainiert ohne Ende und Wechsel geübt bis zum Erbrechen sollte jetzt alles bei der Deutschen Meisterschafft in Grimma eingesetzt werden. Teilnehmen und heil ins Ziel kommen war die Vorgabe von Trainer und Team-Kollegen, auch wenn in meinen Gedanken eine gute Platzierung hin und wieder vorkam.

Fast wäre meine Teilnahme aber in buchstäblich letzter Minute geplatzt. Kurz vor der Abfahrt nach Grimma am Donnerstag gab es richtig Ärger, weil ich mal wieder mein Zimmer nicht aufgeräumt habe. Da ist die Hutschnur geplatzt oder das Fass übergelaufen und lautstark wurde mir mitgeteilt, dass ich die Fahrt und Teilnahme knicken kann. Warum müssen Eltern eigentlich immer im genau falschen Moment so einen Ärger machen? Als sich die Wogen etwas geglättet hatten, wurde die Absage der Fahrt in eine allerletzte Warnung geändert. Warum denn nicht gleich so? Wenn ich jetzt mental aus der Spur bin und am Sonntag beim Wettkampf ab-loose, weiß ich ja, wer daran schuld ist.

Das Theater meiner Eltern hat etwas Verzögerung gebracht und wir sind am Donnerstag um 23:00Uhr in Grimma angekommen. Ich habe es auf den Stau geschoben und wollte den Kollegen nicht erklären, dass ich fast gar nicht gekommen wäre.

Am Freitag stand dann die Streckenbesichtigung mit dem Team und Trainer auf dem Programm und die Parade der Bundesländer. Und bei mir stand auf dem Programm, die Aufregung in den Griff zu kriegen. Die ganzen blöden Sprüche von wegen dabei sein und Hauptsache durchkommen helfen echt gar nicht. Wie soll ich jemals beim Bundestrainer überzeugen, wenn ich vorher bei Wettkämpfen nur durchkomme. Mein Leben und meine Karriere stehen auf dem Spiel und ihr faselt alle nur was von Erfahrung sammeln und dabei sein ist alles. Echt blöd und gar nicht hilfreich.

In der Nacht zum Samstag habe ich dann auch fast gar nicht geschlafen. Nicht nur die Aufregung, sondern auch die Hitze haben dazu beigetragen. Da der Wettkampf aber erst am Nachmittag war, konnte ich nach dem Frühstück noch versuchen, etwas zu chillen. Ich glaube dazu sagt man „die Ruhe vor dem Sturm“. Hat ganz gut funktioniert und als es dann losging vom Hotel zum Wettkampf, war ich auch etwas ruhiger.

Strahlende Sonne und 35°C für meine erste Teilnahme bei einer Deutschen Meisterschaft. So ungefähr muss sich Kona anfühlen. Da waren sie wieder die Gedanken und der selbst gemachte Druck.

Gestartet wurde die DM mit der weibl. Jugend B und ich hatte noch etwas Zeit. Von dem Wettkampf der Mädels habe ich überhaupt gar nichts mitbekommen. Bike einchecken und die Wechselzone vom Rad zum Laufen aufbauen, mussten erledigt werden. Aufwärmen und kurzes Einschwimmen im Fluss waren auch sehr hilfreich zur Ablenkung.

Und dann standen wir mit fast 80 Athleten vor dem Schwimmstart und haben gefühlt eine Stunde gewartet. Mein Vater meint es waren nur wenige Minuten, aber der meinte ja auch, dass mein Zimmer nicht aufgeräumt sei.

Los geht’s! Rein ins Wasser und an die Startlinie schwimmen. So weit wie möglich links soll die Strömung des Flusses am geringsten sein hat Udo - mein Trainer- gesagt. Wahrscheinlich nicht nur mir, sondern den anderen 80 hat er das auch verraten. Ganz links war es an der Startlinie schon sehr voll und ich habe mich etwas weiter rechts eingeordnet. Lange Zeit zum Überlegen hatte ich auch nicht, da ertönte schon das Startsignal.

Die Deutsche Meisterschaft in der Jugend B hat für mich alles andere als wie erwartet angefangen. Für einen Moment wusste ich nicht wie mir geschieht und wo oben und unten ist. Wie in einer Waschmaschine wurde ich im Feld der 80 Schwimmer umhergeschleudert. Überall nur Arme und Beine und das Wasser wie im Sturm vor Helgoland. Warum hat mir keiner gesagt, dass es nicht wie in der Schülerserie ruhig und gesittet vor sich geht. Jetzt verstand ich auch, was dieses dämliche nur durchkommen bedeutet.

Als ich gerade dachte, dass es etwas ruhiger wird, weil sich das Feld etwas auseinanderzog, habe ich einen heftigen Tritt oder Ellenbogen in die Seite bekommen. Mir blieb die Luft weg, und ich musste zunächst ein paar Brustzüge machen, bevor ich wieder atmen konnte. Der Schmerz blieb aber, und ich wurde mal eben fast bis zum Ende des Feldes durchgereicht.

Was soll’s? Meine Strategie sah eh vor, dass ich auf dem Rad mindestens eine Gruppe nach vorne fahre und dann in meiner Lieblingsdisziplin Laufen noch etwas rauslaufe.

Um das Glück beim Schwimmen noch zu vervollständigen, habe ich mich nochmal kurz in der Wechselzone verlaufen. Das sieht aber auch alles gleich aus, wenn man die Schwimmbrille abnimmt. Auf dem Rad hat es dann aber ganz gut funktioniert. Ich konnte mich gut nach vorne arbeiten. Ich spürte die Gier, die Gier nach Tempo in mir. OK, zugegeben, dass stammt von meinem Vater. Der ist Top Gun Fan. Ich habe keine Ahnung, was oder wer Top Gun oder Tom Cruise ist. Hört sich aber gut an.

Da dachte ich auf dem Rad „OK jetzt läuft es und ich rolle das Feld von hinten auf“. Rein in die Wechselzone und in die Laufschuhe. Der Wechsel lief wirklich super, und ich war in null Komma nichts auf der Laufstrecke. Leider hielt dieser Eindruck und Freude an der Lieblingsdisziplin nicht lange. Einmal rechts in die nächste Gasse habe ich dann einen Kerl mit einem Hammer getroffen. Die Schmerzen vom Tritt im Wasser waren plötzlich wieder da. Nur noch heftiger. Ich habe kaum noch Luft bekommen und meine Beine fühlten sich wie Betonklötze an und es fühlte sich an, als wenn ich Papas Van abschleppe.

Durch die vielen Teamkollegen, Trainer und Eltern an der Strecke habe ich durchgehalten. Überall stand irgendjemand der gebrüllt hat „los Sam“ oder „hol sie Dir“. Bei dem Gebrüll und Anfeuern habe ich fast die Schmerzen vergessen. Auf keinen Fall kam es mir in den Sinn, einfach stehenzubleiben und aufzuhören. An dieser Stelle vielen Dank an alle an der Strecke, die mich angefeuert haben.

Am Ende hat es noch zu einen 49. Platz gereicht. Definitiv nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Aber eben jede Menge von den Erfahrungen, die ich sammeln sollte. Ein paar weniger Erfahrungen und ein paar Plätze weiter vorne wären schon besser gewesen. Aber was soll's. Jetzt kann ich wenigstens mitreden, was es heißt an einer Deutschen Meisterschaft teilgenommen zu haben.

Den Rest des Tages habe ich meine Team-Kollegen angefeuert. Bei den meisten lief es sehr gut und deutlich besser als bei mir. Hat sich zumindest mein Anfeuern gelohnt.

Irgendwann später am Abend und bei der Pasta Party mit dem Team gab es dann für mich den Höhepunkt und maximalen Erfolg des gesamten Wochenendes. Anscheinend war es doch ernst gemeint vom Trainer-Team, dass Durch-, und Ankommen schon ein Erfolg ist. Andre und Udo waren von den Leistungen des gesamten Teams begeistert und wir vier Perspektivathleten haben die Beförderung in den Kader des Triathlon Verbandes Niedersachsen erhalten.

Eigentlich möchte ich gerne schreiben „Champagner, darauf müssen wir anstoßen“. Aber ich bin ja erst 13.

Liebe Grüße

Sam

Regionalliga Schwerin

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Ich rolle in aller Ruhe am See entlang zum Schweriner Schloss, dem Start des 3. Wettkampfes der Regionalliga. Noch bin ich nicht aufgeregt, noch kann ich die Sicht auf das Schloss und den Schlossgarten genießen. Die Umgebung (bis auf das Kopfsteinpflaster, aber dazu später mehr) ist wirklich schön und allein schon die Reise wert.

Es folgt das übliche Prozedere: Fabian und Andrea suchen, die als Teamleiter die Startunterlagen abgeholt hatten und ohnehin immer die organisiertesten sind, die Ausschreibung fast auswendig kennen und somit alle aufkommenden Fragen beantworten können. Noch eben die Wechselzone einrichten und dann schnell wieder in den Schatten der großen, historischen Gebäude, den das Zentrum des Geschehens rahmen.

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Bei bestem Wetter hat sich das Herrenteam der Landesliga auf den langen Weg nach Peine gemacht. Der Treffpunkt war für 8:30 Uhr vor Ort ausgemacht – ungewöhnlich bei einem Start um 11:40 Uhr, aber bei zwei Wechselzonen und der dahinterstehenden Organisation verständlich. Also saßen wir gegen 6:00 Uhr im Auto und machten uns auf den Weg.

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Seit August 2018 findet an der Grundschule Harburger Straße im Rahmen der Offenen Ganztagsschule ein außerunterrichtliches Angebot im Bereich „Triathlon“ statt. An zwei Tagen der Woche trainieren seitdem 16 Mädchen und Jungen der Jahrgangsstufen 2 bis 4 fleißig das Schwimmen, Radfahren und Laufen.

Die Grundschule Harburger Straße ist dauerhaft als sportfreundliche Schule benannt und diese Sportart ist als ein weiteres wichtiges Highlight im Ganztag anzusehen. Das Sportangebot der OGS Harburger Straße findet seit einem Jahr in Kooperation zwischen der Hansestadt Buxtehude und der Triathlon Abteilung des BSV statt. Außerdem wird diese Initiative vom Triathlon Verband Niedersachen mit dem Projekt „TRImaS“ (Triathlon macht Schule) fachlich unterstützt. Die intensive Zusammenarbeit von OGS, BSV und „TRImaS“ ermöglicht es, dieses spezielle und umfangreiche Angebot erstmalig im pädagogischen Nachmittag zu verankern.

Die Kinder erlernen neben den drei Grundsportarten auch den Wechsel vom Schwimmen zum Laufen und zum Radfahren, trainieren ihre athletischen und koordinativen Fähigkeiten - und ganz wichtig - wie sie ihre Kräfte über die verschiedenen Distanzen einteilen.

Zum Abschluss fand am vergangenen Dienstag ein offizieller Triathlon-Wettkampf statt, zu dem die Hansestadt Buxtehude als Schulträger eingeladen hatte und dabei tatkräftig von der BSV Triathlon Abteilung unterstützt wurde. Zunächst mussten die Schüler im Heidebad Buxtehude 200m Schwimmen und im Anschluss auf dem Sportplatz der HPS Buxtehude, bei einem sogenannten Jagdrennen, 4km Radfahren und 800m Laufen. Unter dem Jubel der rund 150 Mitschüler, Eltern und Lehrer belegte Justus Buchholz den 1. Platz, Max Kunde den 2. Platz und Jannik Denkert freute sich über Platz 3.

Das attraktive Sportangebot und insbesondere der Abschlusswettkampf kamen bei allen Beteiligten und den Zuschauern so gut an, dass eine weitere Zusammenarbeit im Bereich Triathlon zwischen der Offenen Ganztagsschule und dem BSV auch für das kommende Jahr fest geplant ist.

Bei diesjährigen Maschsee-Triathlon in Hannover am 25.05.2019 zeigten die teilnehmenden Buxtehuder Triathleten z.T. hervorragende Leistungen.

Allen voran Wanja Moritz: er wurde mit einer Zeit von 2:01:17 Std. 3. der Gesamtwertung (von 397 männlichen Finishern), 1. seiner Altersklasse (MAK3 = M35) und zudem 1. der Landesmeisterschaft (LM) seiner Altersklasse. GLÜCKWUNSCH Wanja!!!

Vor allem mit seiner Laufleistung, an der er zur Zeit intensiver als sonst arbeitet, zeigte sich Wanja äußerst zufrieden.

Erhard Oltmanns (AK SEN5 = M60) freute sich ebenfalls über einen 3. Platz gesamt und den 2. Platz der LM-Wertung.

Einen Rooky hatten wir auch am Start: David Stahl (AK MAK2 = M25), erst seit dem Herbst 2018 bei Triathlon Team aktiv, bewätigte seinen Erststart mit einer Zeit von 2:25:54 Std. und war sehr angetan von den zahlreichen Eindrücken. Seine geplante Schwimmzeit konnte er nicht ganz erreichen, da er einiges an Wasser zu schlucken hatte, dadurch aus dem Rhythmus kam, und dann von einigen anderen Teilnehmern überschwommen wurde. Aber über seine Rad- und Laufleistung konnte freuen. D.h. es war bestimmt nicht sein einziger Triathlon...

Der vierte Teilnehmers dieses Wettkampfes war Georg Weiß (AK Sen3 = M50), der vor allem wohl froh war, das Rennen gefinisht zu haben. Er hatte sich leider einige Tage vorher Rückenprobleme eingehandelt (Hexenschuß???), und zweifelte vor dem Start, ob er überhaupt den Schwimm-Split überstehen würde. Gute Besserung, Georg!

Mit Anne Hübenet und Fabian Voß waren am selben Tag zwei weitere Buxtehuder Triathleten für Hannover 96 in der 2. Bundesliga am Start. Beide erreichten bei diesem Sprint (0,75 / 23 / 5 km) einen guten Platz im Mittelfeld ihrer jeweiligen Gruppe.

Ergebnisse im Detail: https://www.triathlon-hannover.de/teilnehmer/ergebnisse.html

 

Triathlon der VL am Kilimandscharo

Am 29.06.2019 fuhren die Damen und Herren unserer Verbandsligamannschaften zum 18. Stadtsparkassen Triathlon nach Bokeloh. Für die VL war es der erste Start an diesem Standort (Tausch mit der Landesliga, die dafür in 2019 in Helmstedt antritt). Abfahrt war bereits frühzeitig um 7:00 Uhr, jedoch die Sorge vor Staus auf der A7 erfüllte sich diesmal nicht. Vor Ort blieb somit reichlich Zeit zur Inaugenscheinnahme der Wechselzone mit den Zu- und Abgängen für die einzelnen Disziplinen.

Wo liegt Bokeloh? Nach den selbstbewussten Worten des Ausrichters am Kilimandscharo. Ein etwas vager Vergleich für die benachbarten Kaliberge, aber das Ende 2018 stillgelegte Bergwerk sorgt weiterhin mit 27°C Wassertemperatur für Wellnessfeeling, was dann einige von uns auch etwas länger genossen. Die Bahnen-Belegungen waren mit bis zu acht Schwimmern okay (Absprache der Startreihenfolge vor dem Start macht Sinn!). Einige Wettkämpfer anderer Vereine hatten sich jedoch etwas überschätzt, so dass einzelne von uns plötzlich von Brustschwimmern aufgehalten wurden. Die Frauen und Männer unserer Teams legten die 700m Schwimmen in Zeiten von 12:49 bis 17:58 Minuten zurück.

Die Zweiteilung der Wechselzone in Radstellplatz mit Helm plus Radschuhen einerseits und Laufschuhen plus Sonstiges andererseits sorgte für reibungslose Wechsel und dank des neofreien Schwimmens kam jeder schnell aufs Rad.

Die Radstrecke in Form eines Lassos stellte, obwohl nur 21,2 km lang, mit drei kurzen aber knackigen Anstiegen gewisse Anforderungen an die Krafteinteilung. Anschließend galt die Aufmerksamkeit auf den Abfahrten den angekündigten Straßenschäden. Eine Sprühdose mit Signalfarbe hätte sich hier gelohnt. Die Strecke absolvierten aber alle unfallfrei mit Zeiten von 37:58 bis 50:34 Minuten.

Noch einmal durch die Wechselzone und schnell auf die Laufstrecke. Doch ganz so schnell ging es nicht. Zu Beginn der letzten Einheit (Verlassen des Freibadgeländes) waren zunächst 34 Treppenstufen zu überwinden. Hier zahlte sich das fleißige Skipping-Training von Andreas aus. Spätestens auf der schattenfreien Laufstrecke kam bei der Hitze an diesem Wettkampftag jeder ins Schwitzen. Doch mit den kräftigen Anfeuerungen der TeamkollegInnen und der Wasserversorgung war auch diese Herausforderung zu schaffen. Auf der etwas monotonen Strecke - viermal rechteckig um ein Kornfeld - bestand die Challenge im Übrigen darin, Schwenkgeschwindigkeit und -radius eines Rasensprinklers am Streckenrand mit dem eigenen Lauftempo so zu koordinieren, sodass man etwas von dem kühlenden Nass erhaschen konnte (was den meisten allerdings nicht gelungen ist ☹).

Nach 23:01 bis 33:35 Minuten für die 5,4 km Laufstrecke und 1:15:54 bis 1:39:10 für den gesamten Wettkampf erreichten alle Teammitglieder die Ziellinie. Die beste Tageszeit von uns und in seiner Altersklasse erreichte Erhard mit 1:15:54 (nach der Mitteldistanz in Uelzen eine Woche zuvor). Eine tolle Leistung!

In den Mannschaftswertungen erreichten die Damen Platz 11 von 12, die Herren Platz 18 von 28. Über die ersten zwei Wettkampftage errechnet sich für die Damen Platz 11/12 und für die Herren 13/28. Gemessen am Vorjahresendergebnis liegen die Herren damit gut im Rennen, was aber auch Ansporn für die kommenden Wettkämpfe sein dürfte. Bei den Damen gilt es sicher, die Position in der laufenden Saison noch zu verbessern.

Ergebnisse im Detail: https://portal.run-timing.de/349/results

Axel F.

Kurz - Kürzer - Team Relay Itzehoe

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Am Sonntag, den 23.06.2019 gingen Katha, Josi, Andrea und Lisa für das Damenteam und Fabian, Wanja, Floyd, Vincent und Marten für das Herrenteam in der Regionalliga an den Start und das jeweils gemeinsam als Staffel. Ein rasantes und neues Event stand auf dem Plan: 200m Schwimmen, 6km Radfahren, 2km Laufen und dann eine blitzschnelle Übergabe des Transponder an das nächste Teammitglied. Dieses unbekannte Format war für alle eine spannende Herausforderung. Nicht nur die ungewohnte Kürze und Schnelligkeit des Formats war neu, es durfte im Windschatten der MitstarterInnen gefahren werden. Es gab auch eine vierte Disziplin: Das lautstarke Anfeuern der Teammitglieder.   Dafür möchten wir uns auch bei den vielzähligen UnterstützerInnen bedanken. Unser Dank geht auch an den gesamten Verein, der uns u.a. durch das Stellen eines Trainers Vertrauen zeigt.   Insgesamt kamen die Damen auf den 8. Platz und die Herren auf den 19. Platz.   Nicht nur unsere Regionalligateams waren in Itzehoe vertreten, sondern auch viele weitere unserer Vereinsmitglieder nahmen an einem Sprint (Anne, Cordula, Johannes) oder einer Kurzdistanz (Maren, Ina, Claudia) erfolgreich teil.   Wir freuen uns auf das nächste Event mit euch!
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Zufriedene Gesichter der drei Buxtehuder Kader-Athleten Sam Strohmeyer (Jugend B), Paul Hadler (Jugend A) und Fabian Voss (Junioren) konnte man in Jena beim 29. Paradies-Triathlon sehen. Dort startete am Morgen das beste Jugendfeld was Deutschland derzeit aufzuweisen hat in einem neuen Format - zwei Supersprintdistanzen, das bedeutete für die Jugend A und die Junioren 300m schwimmen, 6km radfahren, 1,1km laufen und das ganze gleich noch einmal.

Der DTU Cup der Jugend A/B ist einer von drei Wettkämpfen für die Jugend und einer von zwei für die Junioren in diesem Jahr. Das besondere in Jena für unsere Athleten: Für Sam war es der erste Wettkampf auf diesem Niveau überhaupt und er belohnte sich mit Platz 33, Paul erreichte in seinem ersten Jahr in der Jugend A den 38. Platz und Fabian in seinem ersten Jahr Junioren den 25. Platz.

In zwei Wochen geht es zu den Deutschen Meisterschaften nach Grimma.

Vom 9. Weyher Duathlon am 05.05.2019 brachten die Buxtehuider Triathleten einen ganzen Satz Medaillen mit in die Heimat.
Bei zum Teil sonnigen aber zwischendurch auch regnerischem und windigem Wetter machten sich insgesamt sechs Erwachsene und fünf Jugendliche auf den Weg nach Weyhe, um sich mit zahlreichen anderen Sportlern beim Duathlon auf unterschiedlichen Distanzen zu messen. Für die A+B-Jugendlichen und die Junioren wurden sogar erstmals die deutschen Duathlon-Meisterschaften in dem Bremer Vorort südlich der A1 ausgetragen, sodaß auch etliche Jugendliche aus ganz Deutschland an den Start gingen.
Highlights aus Buxtehuder Sicht:
Peter Uhl konnte seinen Landesmeistertitel in der AK M55 vom Vorjahr verteidigen.
Leonie Pfeifer errang in der Teamwertung der Deutschen Meisterschaft mit zwei weiteren niedersächsischen Starterinnen in der weiblichen Jugend B den Titel. Der gleiche Erfolg gelang Fabian Voß bei den männlichen Junioren als Starter für Hannover96.

Ergebnisse im Detail: https://portal.run-timing.de/347/results


Übersicht Buxtehuder Medaillen-Platzierungen:

M AK Kurzduathlon (10 km Run/40 Bike/5 Run)
AK  Name                            Platz LM Nds.
M55 Peter Uhl                            1.
M60 Erhard Oltmanns              2.

W AK Sprintduathlon (5/21/2,5 km)
AK   Name                                Platz LM Nds.
W30 Aenne Frederike Heins      2.
W30 Barbara Schüffler               3.

M AK Sprint (5/21/2,5 km)
AK   Name                            Platz AK
M30 Christian Rathjen            3.

Jugend A (3/21/1,5 km)
AK   Name                      Pl. LM Nds.  DM  Team Nds.
MJA Paul Hadler               2.                19.           4.

Jugend B (2/10/1 km)
AK   Name                      Pl. LM Nds.  DM  Team Nds.
WJB Leonie Pfeiffer           2.                8.             1.
MJB Sam Strohmeyer       3.                14.           3.

Junioren (5/21/2,5 km)
AK   Name                      Pl. LM Nds.  DM  Team Nds.
M     Fabian Voß                 2.                9.             1.

Wir brauchen Dich!

Hallo liebe Team-Kameraden!

Wir brauchen dich, oder deinen Bruder oder deine Schwester oder deine Eltern… Wir sind eine ziemlich große und umtriebige Abteilung und haben über 100 Startpässe verteilt. Die Satzung unseres Landesverbandes TVN sieht vor, dass wir bei so vielen aktiven Athleten mindestens VIER aktive Kampfrichter stellen. Ansonsten müssen wir pro fehlenden Kampfrichter eine Ausgleichszahlung in Höhe von 150,- EUR leisten. 

Aus verschiedenen Gründen ist die Anzahl unserer BSV-Kampfrichter von SECHS auf DREI geschrumpft… Doof!

Wenn also einer von Euch Lust hat, einmal hinter die Kulissen zu schauen und eng mit den Veranstaltern für die Sicherheit der Athleten und für Fair-Play im Wettkampf zu sorgen, und nebenbei 150,- EUR für unsere Sparte verdienen möchte, der meldet sich bitte bei Karsten Lücke oder bei Olaf Voss.

Der Aufwand hält sich in Grenzen: ein Wochenende Ausbildung in Hannover und zwei Sonntage oder Samstage pro Jahr Einsatz als Kampfrichter. Deine Unkosten für die Ausbildung erstattet dir der BSV, für die Einsätze gibt’s 60 EUR pauschal vom Ausrichter bar auf die Hand. Also, ich war im letzten Jahr mit dem Fahrrad beim Swim & Run in Stade, das hat sich mal gelohnt…

Einzige Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im BSV. Ihr müsst aber keine aktiven Triathleten sein, auch der Papa aus der Skatabteilung ist herzlich willkommen! Also, für die jüngeren unter euch gilt, fragt ruhig mal eure Eltern! 

Wer nach Höherem strebt, kann irgendwann Bundeskampfrichter werden und die Profis beim ITU-Wettkampf in Hamburg zusammenpfeifen. Auf Einladung geht es auch schon mal nach Roth oder nach Frankfurt. 

Ich zähle mal darauf, dass wir bei so einem aktiven Team eine/mehrere Person/en finden, die einmal Kampfrichtertluft schnuppern möchte/n… Ganz kurz entschlossene können sich noch bis 1. März beim TVN für die diesjährige Ausbildung anmelden.

Noch mehr Infos findest du hier: https://www.triathlon-buxtehude.de/mannschaften/kampfrichter

Viele Grüße,

Karsten

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