Back to Hell

Drei Triathleten unseres Triathlon Teams erlebten in diesem Jahr die "Hölle" von Quedlinburg. Und das im wahrsten Sinne. Am Morgen lag der See, in dem geschwommen wird im dichten Nebel. Eine Idylle. Aber die zu absolvierende Mitteldistanz sollte es auch in diesem Jahr in sich haben. Dieses Jahr war nicht der Regen und die Kälte das Problem, sondern Sonne und Hitze. Michael L. musste den Temperaturen leider Tribut zollen und hat richtigerweise die Gesundheit vor das Finishen gestellt.

Axel F. hatte das Pech, auf der Radrunde auf eine deutlich langsamere Gruppe zu treffen. Leider kam jede Reaktion zu spät und ein Sturz über die Leitplanke war nicht mehr zu verhindern. Nach einer Erstversorgung konnte Michael jedoch weiterfahren und hat das Rennen in immer noch respektabler Zeit auf Platz 5 in seiner AK gefinisht.

Axel P. konnte seinen Wettkampf ohne Probleme absolvieren und kam auf einen hervorragenden 2. Platz in seiner AK.

Trotz der Schrecksekunden und der Blessuren war die Stimmung gut und am Abend schmeckte das Bier zur Feier des Tages.

Die Hölle hat jedes Jahr neue Herausforderungen parat. Dennoch zieht es die Aktiven immer wieder zu diesem sehr gut organisierten Wettkampf zurück.

2.Platz beim Oberliga Wettkampf in Helmstedt

Die Buxtehuder Triathlon Damen belegen Platz 2 beim Oberliga Wettkampf in Helmstedt.

Bei optimalen Wettkampfbedingungen starteten Aenne, Emma und Uta in Helmstedt über die Sprintdistanz. Nach 600m Schwimmen im 18 °C kalten Freibad, kam Emma als dritte aus dem Wasser. Die folgende 21 km lange wellige Radstrecke meisterten alle souverän. Im abschließenden 5km Lauf konnten alle Plätze gut machen, sodass Uta als dritte ins Ziel kam. Das Team belegte insgesamt einen guten 2. Platz. Zudem konnten alle drei ihre Zeit aus den Vorjahren deutlich unterbieten.

Rosengartenlauf X-treme

Unerwarteter 1. Platz beim Rosengartenlauf VH-X für Christian Rathjen vom Triathlon Team Buxtehude. Ein Erlebnisbericht:

Beim Viertelmarathon X-TREME 200 bin ich am Wochenende zu meinem ersten Crosslauf gestartet. Dabei handelt es sich „mit über 200 Höhenmetern um die größte Herausforderung unter den norddeutschen 10km-Cross-Läufen“. Ebenfalls auf den 10Km waren Kirstin, Petra und Babs unterwegs.

Los ging es am Wildpark Schwarze Berge, wo ich mich anscheinend recht spät zur Startaufstellung aufmachte. Somit startete ich von weit hinter der Startlinie, aufgereiht auf orangen Punkten stehend, um die Abstandsregeln einzuhalten. Der Beginn des Laufs war daher geprägt durch einen Schlangenlinienlauf durch das Starterfeld. Pünktlich zum Start ging es auch wie erwartet mit dem Regen los. Dieser stellte sich im Laufe des Wettkampfs jedoch als willkommene Abkühlung dar.

Im ersten Waldstück angekommen waren bereits nur noch vereinzelnd Mitstreiter auszumachen. Dafür musste man umso mehr auf Wurzeln und tiefe Pfützen auf den Wegen achten. An der ersten Verpflegungsstation beim „Moisburger Stein“ traf ich auf Olaf, der bereits vor mir zusammen mit Meike, Michael, Axel und Henner auf der Halbmarathon-Strecke gestartet war. Weiter ging es zur größten Herausforderung der Strecke. Der Anstieg zum Segelflugplatz mit ca. 20% Steigung zwang mich auf den letzten Metern zum Gehen. Nach kurzem Durchschnaufen wartete vor der nächsten Downhill-Sektion bereits ein Streckenposten auf mich, um mir den Weg zu weisen.

Auf dem wurzeligen Abstieg zeigte dieser mit einem Trekkingbike ausgestattet beeindruckende Abfahrkünste. Dies war auch der erste Moment, dass ich bemerkte in Führung liegen zu können. Der zweite Moment folgte kurz darauf als mir eine Zuschauerin zurief, dass ich der erste sei, der hier vorbeikommt. So richtig glauben konnte ich das jedoch noch nicht. Daher habe ich weiterhin alles gegeben, auch wenn die weiteren Anstiege immer quälender wurden. Immer wieder überholte ich vereinzelnd Läufer, bei denen ich mir aber jedoch nicht sicher gewesen bin, auf welcher Distanz sie unterwegs waren. Selbst im Ziel angekommen, hatte ich noch keine Idee für welchen Platz es gereicht haben könnte. Umso schöner war die Überraschung, als ich später meinen Namen ganz oben auf der Ergebnisliste sehen konnte.

Insgesamt war es trotz des regnerischen Wetters ein sehr schöner Wettkampf bei dem man sowohl auf der Strecke als auch im Ziel bekannte Gesichter getroffen hat.

Christian

 

Trainings-Triathlon in Horneburg

Triathleten des BSV Buxtehude veranstalten ihren eigenen Trainings-Wettkampf

Der 30.06. und 01.07.2021 sind zwei besondere Daten im Wettkampfkalender der BSV Triathleten im Jahr 2021. Dank der hervorragenden Organisation von Axel, Jan-Peter, Vincent und Jane war es möglich, in Horneburg einen internen Trainings-Triathlon zu absolvieren.

Am Mittwoch, 30.06.2021 konnten die Erwachsenen und die Jugend A eine Sprintdistanz mit 500m Schwimmen, 22 km Radfahren und 5 km Laufen absolvieren. Bei bestem Triathlon-Wetter (es regnete permanent) ging es um kurz nach 19 Uhr im Horneburger Freibad für die 24 Teilnehmer ins Wasser. Um die Corona Regeln einzuhalten, wurde gestaffelt gestartet. Alles verlief reibungslos und gut zehn Minuten später saßen die ersten Athleten bereits im Sattel um die Strecke Horneburg – Issendorf und zurück 3x zu meistern. Die neu asphaltierte Strecke war auch im Regen gut zu befahren. Lediglich bei den insgesamt drei 180-Grad-Wenden war erhebliche Vorsicht geboten. Schließlich ging es auf die Laufstrecke, bei der der Regen als Abkühlung sehr willkommen war.

Allen Teilnehmern hat es großen Spaß gemacht, nach langer Zeit (einige hatten seit fast zwei Jahren keinen Wettkampf absolviert) mal wieder einen richtigen Triathlon zu absolvieren und sich mit anderen im direkten Vergleich zu messen. Bei Pizza und Getränken wurde sich lebhaft über den Wettkampf ausgetauscht. Am Ende bleibt festzuhalten, dass Training einen Wettkampf eben doch nicht vollkommen ersetzen kann. Für Petra und Henner war es der erste Triathlon überhaupt. Glückwunsch zu einem super Wettkampf!

Am Donnerstag, 01.07.2021 waren dann die Kinder an der Reihe. Die 8- bis 9-jährigen hatten 100m Schwimmen, 2,5 km Radfahren und 400m Laufen, die 10- bis 11-jährigen 200m Schwimmen, 5 km Radfahren und 1 km Laufen und die 12- bis 13-jährigen 400m Schwimmen, 10 km Radfahren und 2,5 km Laufen zu absolvieren. Auch hier ging es um 19 Uhr für die 14 Teilnehmer auf die Strecke und mit großem Elan und Wettkampfgeist meisterten die Nachwuchstriathleten ihre Aufgaben ganz hervorragend. 

Einem großen Dank gebührt den Organisatoren sowie den vielen Helfern an der Strecke, ohne die dieses tolle Erlebnis nicht möglich gewesen wäre! Es wird schon jetzt über eine Wiederholung zum Ende der Triathlon-Saison im September nachgedacht und es bleibt zu hoffen, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Bilder von den beiden Wettkampftagen findet ihr auf unserer Homepage (www.triathlonteam-buxtehude.de). Dort befindet sich der Flickr Link unter dem Reiter „News“.

Fahrt zur Hölle !

Fahrt zur Hölle! Was im Alltag als Fluch zu verstehen ist, läutete am ersten September-Wochenende ein fulminantes Triathlon Festival ein. Vier Teams aus Buxtehude reisten nach der langen Wettkampfpause nach Berlin, Danzig, Tallin und Quedlinburg.

Quedlinburg ist der Austragungsort der Hölle von Q. Ein Mitteldistanz-Triathlon mit reichlich (1600) Höhenmetern.

Axel, Katrin, Olaf und ich fuhren also zur Hölle. Quedlinburg ist ein mittelalterliches Städtchen, in dem die Geschichte der Hexenglaubens überall ihre Spuren hinterlassen hat.

Einquartiert rund um den Marktplatz, an dem am Freitag bereits der Zielbogen aufgebaut war, bereiteten wir uns entspannt auf den Wettkampf vor. Ein erstes Einschwimmen im Ditfurter Baggersee sorgte für erste euphorische Momente. Klares Wasser, angenehme 19 Grad Wassertemperatur und lockere 700 m Schwimmen ohne Neo. Anschließend Besichtigung der Radstrecke per Auto und Inspektion der kritischen Punkte: Asphaltflickenteppich mit Schlaglöchern bei 10 bis 14 Prozent Gefälle, der Anstieg nach Friedrichsbrunn, der per Rad zweimal zu fahren ist, die Wechselzone in Thale.

Denn das Besondere dieses Wettkampfes ist die Streckenführung. Die Teilnehmer fahren und laufen keinen Rundkurs. Stattdessen verläuft die Radstrecke vom See in Ditfurt in einem Bogen zum Rand des Harzes, wo sich die Athleten an drei Steigungen verausgaben dürfen, um dann weiter nach Quedlinburg zu laufen. Die komplexe Logistik übernimmt vollständig das Veranstalterteam. Als Athlet muss man nur seine zwei Wechselzonenboxen mit Rad- und Laufutensilien füllen.

Nachdem wir also die Strecke in der Theorie verinnerlicht hatten, gab es am Samstag einen kleinen Praxischeck per Rad, kurzes Antesten der Steigungen und Schlaglöcher. Letzte Vorbereitungen für den Morgen - das Übliche: Verpflegung in Form von Gels und Wasser - und aufgrund des 10 Grad kalten Sonntagmorgens noch eine kurzfristige Entscheidung für eine Windjacke.

 

Der Sonntag begann um 5 Uhr, kurzes Frühstück und Abfahrt zum See. Einschwimmen war bis 6:20 Uhr erlaubt - wir verzichteten dankend. Zu kalt, um nass auf den Schwimmstart zu warten.

Aufgrund des strengen Hygienekonzepts haben sich die Veranstalter ein elegantes Startprozedere ausgedacht: Aufgeteilt in Gruppen nach Schwimmzeit versammelten wir uns auf festgelegten Spots am Seeufer. Zum Start wurden dann vier durch Gitter abgetrennte Reihen geöffnet durch die wir Richtung start gehen konnten. Alle 10 Sekunden erfolgte ein Start einer Viererreihe.

Es war der entspannteste Triathlonstart ever. Kein Gewühle. Kein Überschwimmen. Nur Genuss. Kurz vor Sonnenaufgang ins Wasser, nach etwa 10 Minuten Schwimmen begann die Sonne über dem Ufer zu glühen, das Wasser fing an zu dampfen - mitten im Dampf Triathleten, mit ihren rhythmischen Armbewegungen den Dampf zerteilend.

Auf halber Strecke querten zwei Schwäne ruhig den Schwimmkurs - offenbar ziemlich unbeeindruckt von den 250 Menschen im Wasser. Am Ende des Sees, der in einem einfachen Rechteckkurs durchschwommen wird, änderte sich das Bild. Die Sonne schien jetzt bei dem zweiten Atemzug direkt in die Augen, die Sicht zum Ziel wurde schwierig. Alles im Dunst verschwommen. Als Orientierungshilfe bot sich der Kirchturm von Ditfurt an - er liegt etwa über der anzuschwimmende Boje.

Der Rest ist Meditation. Lange Züge, gleiten, atmen. Ruhig bleiben und genießen. Selbst an den Bojen kein Gedränge. Nach 36 Minuten dann schon das Ende - raus aus dem Wasser und zum Rad. Ausnahmsweise ließ sich sogar der Neo problemlos von den Füßen streifen.

Die Radstrecke beginnt flach. Das Feld brettert mit meist 40 Sachen durch das Harzer Vorland, fährt die Nasse Kluft trocken. Die Sonne entwickelt langsam Kraft, was angesichts der immer noch nur 11 Grad auch dringend nötig ist.

Nach nur 15 Kilometern ist die flache Herrlichkeit vorbei - flache Hügel folgen, bis nach 25 Kilometern bereits der Anstieg zur Rosstrappe, einem Aussichtspunkt auf 428 m, beginnt. Die nächste halbe Stunde führt erst am Waldrand, dann im Wald vorbei immer höher. Die Gangreserve schmilzt von Kurve zu Kurve. Dann die erste Abfahrt. Ein echter Höllenritt. Gut das die Strecke für Verkehr gesperrt ist - denn es ist ein steter Wechsel aus Slalom zwischen Asphaltflicken, Schlaglöchern und Abbremsen, wenn es zu gefährlich wird. Ohne Bremsen fährt man schnell 50 und es rüttelt und schüttelt, dass man Angst ums Material bekommt. Allerdings dauert die Abfahrt nur wenige Minuten und kurz vor Thale, dem zentralen Ort des Radgeschehens, wird der Asphalt glatt und es geht mit vollem Schwung in das Dorf. Die Helfer leiten uns mit nicht enden wollender Ausdauer mit Applaus durch die Strecke zum nächsten Anstieg. Diesmal liegt der Gipfelpunkt Friedrichsbrunn auf 578m, mit Steigungen bis zu 14 Prozent. Also Ehrgeiz weggepackt und Kraft einteilen, damit es für den Lauf noch reicht.

Das Denken reicht immer nur bis zur nächsten Kurve. So geht es etwa vier Kilometer, dann auf Höhe einer Sommerrodelbahn wird es flacher und das große Blatt kommt wieder zu seinem Recht. Die letzten Kilometer bis zum Wendepunkt sind easy, dafür beginnt der Magen zu Knurren. Nur Gel als Verpflegung ist doch zu wenig. Am Wendepunkt, der wie ein Formel-Eins-Boxenstopp aufgebaut ist, gibt es Riegel und Getränke - und dann beginnt der Spaß: Sieben Kilometer feinste Abfahrt, tolle Kurven, Spitzengeschwindigkeit bis 70 Stundenkilometer und die Erkenntnis, dass Kleinmachen auf dem Rad die bessere Taktik ist, als Treten. Die Kleinsten sind die Schnellsten.

Der Temporausch ist so groß, dass die zweite Runde bergauf weniger nervig ist, als die erste, denn die Belohnung ist zum Greifen nah. Und wieder stürzen wir uns bergab nach Thale - und viel zu schnell ist der Radpart des Wettkampfs zu Ende.

In der Wechselzone die nächste Überraschung - das Rad muss nur irgendwo abgestellt werden, die Helfer drücken einem die Box mit den Laufsachen in die Hand und weiter gehts. Raus aus dem Ort und dann beginnt ein atemberaubende und anstrengende Berg- und Talstrecke rund um die Teufelsmauer. Eine wilde Steinklippe, die aussieht wie der Rückenkamm eines Drachen. Das ewige Auf und Ab zermürbt die Oberschenkel recht schnell, nach den ersten 8 Kilometern ist von der anfänglichen Laufgeschwindigkeit nicht mehr viel übrig. Das Feld ist weit auseinander gezogen - stellenweise ist man völlig allein in der Landschaft.

 

In einer großen, herzförmigen Runde umläuft man die Teufelsmauer bevor es wieder etwas zu trinken gibt. Nach der Hälfte der Strecke ändert sich das Profil und die Strecke führt am Fluss entlang völlig eben nach Quedlinburg. Die Türme der Stadt sind schon zehn Kilometer vorher zum Greifen nah. Ab dem Stadtrand raunen einem die Helfer zu: Nur noch zwei Kilometer, nur noch ein Kilometer. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Denn es geht noch drei Kilometer durch Quedlinburg, scheinbar kreuz und quer, als wollten die Veranstalter einen durch ein Labyrinth führen und völlig verwirren. Dann heißt es: Ihr seid gleich da, nur noch zum Schloss.

Das „nur“ hat es aber in sich. Es ist die mit Abstand steilste Steigung der Laufstrecke: auf grobem Kopfstein rauf in den Burghof - und wieder zurück. Dann sieht man den Zielbogen - und wird doch nochmal in einer Kurve durch die Straßen geschickt, um dann von der anderen Seite zum Ziel zu laufen.

Ein emotionaler Moment - auf dem Marktplatz applaudieren die Zuschauer, jeder Läufer wird hier als Held gefeiert. Ein toller Wettkampf. Und auf jeden Fall eine Wiederholung wert.

Und am Nachmittag glüht die Whatsapp - Gruppe: Meldungen aus Danzig, Berlin, am Vortag schon aus Tallin. Peter Uhl 1. seiner Altersklasse bei der Mitteldistanz, Tanja Hahn, 2. in ihrer AK, Uta Zielke auf der Mitteldistanz in Berlin, 1. ihrer AK und 5. in der Gesamtwertung. Axel Pfeiffer, Wanja Moritz und Karsten Lücke vertraten das Triathlon Team Buxtehude beim Ironman in Tallin.

Starker Saisonstart beim VAF

Einen super Saisonstart hatten die 13 Schülerinnen und Schüler des Triathlon Teams Buxtehude in Bahrenfeld beim 13. VAF Swim and Run.
Marie Tibor, Konrad Lawaczeck, Niklas Brehmer, Klara Lawaczeck und Vincent Huppertz konnten ihre Altersklassen gewinnen, Lasse Klensang belegte den zweiten Platz in seiner Altersklasse. Emily Bröhan, Max Kunde, Liv Ziemann, Victoria Borowiec, Viktorija Balode und Greta Lewerenz erreichten weitere tolle Platzierungen mit neuen Bestzeiten.

Nach dem Schwimmen im gemütlichen Hallenbad mussten sich die Triathleten warm anziehen, denn der anschließende Lauf fand bei starkem Wind, Regen und niedrigen Temperaturen im benachbarten Volkspark statt. Der Lauf wurde als Jagdrennen ausgetragen: der beste Schwimmer startet zuerst und ihm folgen dann alle weiteren Athleten als Jäger.

Schlammbespritzt aber glücklich waren die Tri-Kids, als sie am Ende der Veranstaltung ihre verdienten Urkunden und Medaillen überreicht bekamen.

Indoor(Wo)man 2020

Bereits zum vierten Mal nahm das Regionalliga Damenteam am Indoorman Event in Rostock teil. Organisiert wird das Event von dem Rostocker Triathlonverein TriZack (www.trizack.de). Dieses Jahr bestand das Team aus Tanja, Uta und Andrea. Gemeinsam traten sie gegen Bundesligistinnen sowie Regionalligistinnen an. Nacheinander starteten die Damen und mussten neben dem 275 m Schwimmen, dem 5 km Ergometer und 1500 m Laufbahnlaufen ihre Teamkolleginnen anfeuern und - das Wichtigste - Luft zu wedeln. Denn in der Halle, in der geschwommen, geradelt und gelaufen wurde waren es gefühlt 35 Grad Celsius. Tanja konnte in ihrem Durchgang die schnellste Radzeit verbuchen mit - für Triathleten ungewöhnliche - 135 rpm(!). Auch wenn das Team nicht das Podium erreichte, war es doch ein Tag, der eins bestätigte: Der Teamgeist und der Ehrgeiz ist für die kommende Session geweckt!

Fang den Biber, Mann!

Der BIBERMANN ist kein „possierliches“ Tierchen à la Grzimek, sondern der Name des finalen Verbandsliga-Wettkampfes der Saison 2019 in Bleckede, das „malerisch“ im schönen Biosphärenreservat Elbtalaue liegt. Wie in der Verbandsliga üblich wird der Bibermann ausgetragen auf der Sprintdistanz, sowohl bei den Bibermännern als auch bei den Biberfrauen.

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Verbandliga startet in Braunschweig

Bei gutem Wettkampfwetter startete die Verbandliga wieder in Braunschweig. Die Herren dieses Mal in dünner Besetzung mit nur vier Startern, während die Damen mit einem großen Team kamen. Erwähnenswert auch, weil selten, wir hatten dieses Mal drei Fans an der Strecke! Danke an Familie Voss und Leonie für die Unterstützung!

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Letzter Sprint der Saison

Letzten Samstag, den 24. August 2019, fand der finale Wettkampf der Landesliga statt: Der Sprint-Triathlon in Helmstedt, der dieses Jahr zum ersten Mal Teil der Landesliga und nicht mehr der Verbandsliga war. Nach einer dreistündigen Autofahrt kamen wir in Helmstedt, in dem ca. 26.000 Menschen leben, an. Bei dem Elm-Lappwald-Triathlon, der in diesem Jahr zum 30. Mal ausgetragen wurde, teilten sich die Distanzen wie folgt auf:  Zuerst schwamm man 600 Meter im Freibad auf 50-Meter-Bahnen, wobei die Zeiten der Startwellen es ermöglichten, dass nur maximal sieben Athleten auf einer Bahn schwimmen konnten, sodass es auf den Bahnen nicht zu voll wurde. Eine weitere Besonderheit war, dass es trotz der sonnigen 30 Grad die Möglichkeit gab, im Freibad mit Neoprenanzug zu schwimmen.   Hiernach folgten 21 Kilometer auf dem Rad, wobei sich die eher hügelige Landschaft auch auf dem Rad bemerkbar machte, da es auf den zwei Runden, die zu fahren sind, zu Streckensegmenten kam, die sich für uns Flachländer als ungewohnt steil herausstellten. Jedoch geht es nach einem Anstieg natürlich auch wieder runter, sodass die ungewohnte Radstrecke schon Spaß gemacht hat. Etwas schade war, dass die Radstrecke nicht voll gesperrt ist und es vorkommen kann, dass man mal so wie ich, einen Trecker überholen muss. Daher ist hier Vorsicht geboten.   Nun ging es an die fünf Kilometer, die in einem schattigen Wald gelaufen wurden. Auch hier stellte sich die hügelige Landschaft als Herausforderung dar, da die Laufstrecke mehrere Steigungen zu bieten hatte. Diese zogen sich zum Teil so in die Länge, dass ich das Gefühl hatte, ich würde nicht fünf sondern zehn Kilometer laufen. Zudem ist es ratsam, insbesondere, wenn es bergab geht, aufzupassen, wo man hintritt.   Das Team der Herren belegte den 20. von 24 Plätzen, sodass zumindest der Klassenerhalt gewährleistet war. Die Damen belegten den 10. von 11 Plätzen.   Alles in allem war der Wettkampf gut organisiert und hat viel Spaß gemacht. Ein toller Abschluss der Saison!

Die durch die Hölle "gehen"

Ich möchte Euch hier von einer ganz besonderen Veranstaltung berichten, die für den Einen oder Anderen im nächsten Jahr interessant sein dürfte.
 
Die Hölle von Q (Quedlinburg)
 
Wir, Meike und Babs als Staffel sowie Olaf und Axel als Einzelstarter mit Support von Christian, waren letztes Wochenende im Harz, um diese besondere Mitteldistanz zu bestreiten. Bei der geht es darum, 2 km zu schwimmen, rund 34 km in Richtung Harz zu fahren um dann auf weiteren 50km drei Berge zu erklimmen (fahren) und dann schließlich 21km zurück nach Quedlinburg zu laufen.
Ein höllisches Vergnügen.
 

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