RTF Vossy mit dem Triathlon Team

Heute morgen ging es zur Rad Touren Fahrt, ausgerichtet vom Turn Verein Voßhusen (deshalb Vossy) aus Neu Wulmstorf. Am Treffpunkt bei Erber standen um 8:00 Uhr bereits viele Kollegen von der BSV Radsportabteilung traditionell im Einheitsdress und einige wenige Triathleten. Gemeinsam ging es dann über Rübke nach NeuWudo zum Startpunkt. Wie immer gut besucht aus allen Ecken der Region, das Wetter versprach eine tolle Tour.

Vorbei an den Frühstücksradfahrern zur Anmeldung fanden sich die weiteren Triathleten ein und es wurden schon mal die Streckenpläne ausgetauscht. Zur Wahl standen 4 Strecken von 50km bis 150km, die nach belieben, wetterabhängig oder kräftemäßig an jeder Abzweigung gewählt werden konnten. Ich plante die 115km, die wie ich erfuhr Peter und Erhard auch fahren wollten. Mal sehen, ob das mit GA1 möglich ist. Auf zur Startaufstellung wo sich Peter, Johannes, Erhard, Babs, Christian, Meike, Ina und ich in eine Gruppe scharrten. Nach kurzem Radlergebet wurde das Startband gehoben und los ging die Tour durchs Alte Land nach Neukloster. Schon nach 1km hatte sich ein Pulk abgesetzt und es ging in hohem Tempo nach Rübke. Da wurde unsere Gruppe bereits zersprengt und ich entschied mich, den Anschluss vorne zu suchen. Das Fahren im Pulk lief dann gut, dank Jens' guter Schule, aber das Tempo war mir da schon zu hoch. Die Radweste und Armsocken waren zu warm aber irgendwas ist ja immer. Am Zwischenstopp in Neukloster "warteten" Peter und Erhard sowie Lukas und Viviane. Schnell von Axel Fricke, der leider hinter dem Tresen stehen musste, mit Nutellabroten versorgt und schon ging es weiter. Wir pendelten uns bei ca. 35km/h ein und hatten starke Beine in der vorderen Reihe. Über Sauensiek immer gen Süden nach Heidenau führte die Tour über traumhaft schöne, popoglatte Wirtschaftswege und es kam so manches kurzweiliges Gespräch zustande. Es gibt Menschen, die wissen sogar ihre Zähnezahl am Ritzel. Ich musste mir einen Rüffel für den Triathlonaufsatz einholen, den ich gleich an Viviane weitergab. Nächstesmal also vorher abbauen. :D Ein weiterer Verpflegungsstopp in Königsmoor und Peter ließ uns keine große Zeit zum Verschnaufen. Mit der schnellen Truppe ging es dann in Windeseile wieder über Welle in Richtung Norden über die Lohberge und den schönen Wald bei Sprötze nach Hollenstedt zur letzten Verpflegungsstation. Von da ab hatte man den Eindruck alle wollten schnell nach Hause und die Disziplin vieler Fahrer ließ nach (natürlich nicht von unserer Gruppe) ;). Mit unseren Peter und Erhard, unseren alten Hasen, fühlte ich mich wieder sehr sicher in der Gruppe. Lukas sei auch nochmal Dank geschuldet, dass er mich mit seinem Windschatten gezogen hat, als ich den Anschluss verloren hatte. Mit 132 Tageskilometern kam ich zu Hause an und hoffe, dass auch unsere anderen versprengten Teilnehmer eine tolle Tour ohne Probleme hatten.

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