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PRESSE-ECHO: Vor dem Hamburger Stadtpark-Triathlon steigt die Aufregung - Tageblatt 11.6.2016

LANDKREIS. Am Sonntag wird es ernst. Mit dem Hamburger Stadtpark-Triathlon endet das zwölfwöchige Five4Tri-Projekt des Buxtehuder Triathlon-Teams. Sportredakteur Jan Bröhan ist aufgeregt und verzichtet darauf, sich die Füße abzutrocknen.

Jenny Henke, Susan Henriksen, Jan Poppe und Oliver Kirsch sind die Five4Tri-Kandidaten, die zwölf Wochen lang unter Anleitung der Triathleten des Buxtehuder SV fleißig trainiert haben, um morgen die Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) zu meistern. Die Fünfte im Bunde, Petra Engelken, musste wegen einer Augenverletzung aussteigen, will aber wieder einsteigen, sobald die Ärzte das Okay geben. Die Five4Tri-Teilnehmer sind gespannt und aufgeregt. Morgen wird sich zeigen, was das Training gebracht hat. „Zwölf Wochen sind schon knapp bemessen“, sagte Kirsch am Mittwoch, nach dem Schwimmen in einem See und einem anschließenden Fünf-Kilometer-Lauf. Und Kirsch hat während der zwölf Wochen stark abgeliefert.

Die Motivation war bei jedem kurzzeitig mal dahin, Disziplin war ein ums andere Mal gefragt. Und das Zeitmanagement musste von den berufstätigen und familiär eingebundenen Teilnehmern neu gestaltet werden.

Ich, Jan Bröhan, der das Five4Tri-Projekt als aktiver Teilnehmer begleitet habe, bin froh, wenn ich den morgigen Wettkampf hinter mir habe. Ich bin angespannt.

Mir hat das Training richtig Spaß gemacht, das ja. Zeitlich habe ich aber die meisten Trainingseinheiten der Triathleten nicht wahrnehmen können. Ich bin, glaube ich, genug gelaufen und Rad gefahren. Aber das Schwimmen habe ich vollkommen unterschätzt und vernachlässigt. Da hätte ich auch mehr Training unter Anleitung gebraucht. Schwimmen will gelernt sein. Ich hoffe, dass ich morgen im Eifer des Gefechts nicht zu viel Wasser aus dem Stadtparksee schlucke. Vor allem muss ich aufpassen, dass ich es nicht zu ehrgeizig angehe. Ich neige dazu, selbst beim Training, mit einer zu hohen Frequenz zu starten.

Die drei Disziplinen nacheinander abzuspulen wird spannend. Das hat von uns noch keiner gemacht. Die Triathleten nennen die zwei Wechselzonen, wo ein Schwimmer zum Radfahrer und ein Radfahrer zum Läufer wird, die vierte Disziplin. Auch das will geübt sein. Wenn es um die Zeit geht. Wir wollen erstmal nur durchkommen. Ich erzählte am Mittwoch, dass ich mir die Füße nach dem Schwimmen schnell abtrocknen wolle, bevor ich, ganz clever, schon fürs Radfahren meine Laufschuhe anziehe. Da sagte eine Triathletin lachend: „Ach, wie süß.“ Also nass aufs Rad.

 

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